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Autogramme der Pokerstars bekommen

Wer selbst schon einmal gepokert hat, wird sich auch darüber im Klaren sein, dass es jede Menge Geschick braucht, um am Tisch bestehen zu können. Einige Spieler haben es weltweit zu Ruhm gebracht, indem sie sich immer wieder gegen ihre Konkurrenten durchsetzen konnten und auf diese Art für Aufmerksamkeit sorgten. Daraus resultiert bei professionellen Pokerspielern auch eine große Fangemeinde, die aber häufig nur wenige Gelegenheiten bekommt, um wirklich in Kontakt mit den Stars zu treten. Doch wie lassen sich dennoch Autogramme erobern?

Die schwierige Aufnahme von Kontakt

Es gehört zur Natur der meisten Spieler, das eigene Privatleben so gut wie möglich vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Daher ist es häufig nur unter großer Anstrengung möglich, die echten Stars außerhalb der Turniere zu treffen. Handelt es sich dagegen um die Wettbewerbe, die in den großen Casinos der Welt stattfinden, fällt es leichter, die Pokerstars persönlich um ein Autogramm zu bitten. Gute Beispiele sind dafür Barry Greenstein oder Erick Lindgren. Immer wieder sind diese bei Wettbewerben in Las Vegas, der Hauptstadt des Glücksspiels, aktiv. Die Ebenen der Casinos, in denen diese Wettbewerbe ausgetragen werden, sind währenddessen auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Vor und nach den Spielen bietet sich daher die Chance, den direkten Kontakt zu suchen. Wenn sich ein Pokerspieler, wie beispielsweise Schwimmstar Michael Phelps, auf das Pokern im Internet auf Seiten wie MrGreen konzentriert, fällt es schwer, an ihn heranzukommen.

Erfolg durch das Rückporto

Andere Pokerstars wie die Legende des Pokers Doyle Brunson oder Jennifer Harman sind dagegen nur schwer zu erreichen. Hier kann der frankierte Rückumschlag die einzige Möglichkeit sein, um doch noch an die begehrte Unterschrift zu kommen, die es so selten zu entdecken gibt. Als etwas problematisch gestaltet sich hier nur die Tatsache, dass die meisten Stars aus der Pokerszene in den Vereinigten Staaten zu finden sind. Dies bedeutet gerade bei der Auswahl des richtigen Portos einen zusätzlichen Aufwand, sowie eine leichte Unsicherheit bezüglich des Erhalts. Autogrammjäger sollten daher beachten, dass insgesamt 90 Cent auf dem Brief eingetragen werden müssen, damit er in den USA ankommt, was sich der Rückportotabelle entnehmen lässt. Das gleiche gilt dann selbstverständlich auch für das Rückporto, ohne das es in der Regel nicht möglich ist, wieder an das Autogramm zu kommen. Stars wie Joe Hachem oder auch der am Tisch sehr provokative Phil Hellmuth sind dafür bekannt, dass sie solche Wünsche der eigenen Fans nicht unerfüllt lassen möchten, was die Aussichten auf den Erfolg bei der Autogrammsuche erheblich steigert.
Kontakt
Sie können mit uns per E-Mail an webmaster@autogrammservice.com oder über das Kontaktformular in Kontakt treten, weitere Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme finden Sie im Impressum.

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